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Band 2

Pietas litterata - Internationales Jahrbuch für religiöses Wissen in der deutschen Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit
Band 2 (2024)
VI, 155 Seiten
ISBN 978-3-7772-2508-1

Die HerausgeberInnen:

Maximilian Benz ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsche Philologie (Mediävistik) an der Universität Tübingen

Andreas Bihrer ist Professor für Geschichte des frühen und hohen Mittelalters sowie Historische Grundwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Ulrich L. Lehner ist Inhaber des William K. Warren-Lehrstuhls für Theologie an der University of Notre Dame

Andreas Mauz ist Privatdozent am Institut für Hermeneutik und Religionsgeschichte an der Universität Zürich

Aleksandra Prica ist Professorin für deutsche Sprache und Literatur an der University of North Carolina at Chapel Hill

 


Table of contents

  1. Inhaltsverzeichnis

    DOI: https://doi.org/10.36191/

Beiträge

  1. Cicero für christliche Leser: Zur Transformation antiker Selbstsorge und Tugendethik in deutschen De officiis-Übersetzungen der Frühen Neuzeit (1450 – 1545)

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-01
  2. Heiliger, zweiter Christus, frommer Mann, Sohn des Papstes und Widerchrist: Transformationen des legendarischen Erzählens von Franziskus in Mittelalter und Reformationszeit

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-02
  3. Zurück aus dem Paradies: Die Auferstehung des Lazarus in frühmodernen Bibelkommentaren und Bibelkritik

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-03

Gespräch

  1. Hagiography as Exegesis: A Conversation between Ulrich L. Lehner and Ann W. Astell

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-04

Rezensionen

  1. ›Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit‹: Ein Neuansatz zur kulturwissenschaftlichen Übersetzungsforschung

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-05
  2. Gezielte Unschärfe: Mystik im engeren und weitesten Sinn

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-06
  3. Diabolische Potenzen

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-07
  4. Ästhetik des Zerfalls

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-08
  5. ›Diversität‹ als skeptizistische Kohärenzverweigerung

    DOI: https://doi.org/10.36191/pl/2024-2-09